In Brüssel werden die Reisen des ungarischen Premiers nach Moskau und Peking scharf kritisiert. Angedacht wird sogar, ihm die EU-Ratspräsidentschaft zu entziehen.
Donald Tusk hat die Nase gestrichen voll von Viktor Orbans sogenannter „Friedensmission“. Der polnische Premier fordert nach Informationen aus Regierungskreisen in Warschau, dass die Reisen seines ungarischen Kollegen am Mittwoch bei einem Treffen der EU-Botschafter in Brüssel offen diskutiert werden. Vor allem der Besuch beim russischen Präsidenten Wladimir Putin wird von Tusk scharf kritisiert. Auf dem…